BAUKULTUR NEURUPPIN
Baukultur Magazin Freiraum findet Stadt

Parks, Seen, Stadtplätze, Alleen, Straßen und Spielplätze sind wesentliche Orte einer Stadt. In diesen Räumen begegnen wir einander, finden Ruhe und Erholung, machen Sport und erfreuen uns an Natur und Landschaft. Obgleich befestigt und urban geprägt oder grün und landschaftlich. Freiräume sind zentrale Infrastruktur unserer Zukunft: Sie kühlen die Stadt, wirken gesundheitsfördernd, sind biodiverse Lebensräume und eröffnen Möglichkeiten für Aneignung und Stadtleben. Sie sind dynamische Orte, die Wandel aufnehmen, Erinnerung stärken und Identität stiften. Sie sind Teil der Stadt und Teil unseres Lebens. Freiräume prägen uns, genauso wie wir die Freiräume mit unserer Belebung und Gestaltung. Kurz um: Freiräume sind Bestandteil von Baukultur.Parks, Seen, Stadtplätze, Alleen, Straßen und Spielplätze sind wesentliche Orte einer Stadt. In diesen Räumen begegnen wir einander, finden Ruhe und Erholung, machen Sport und erfreuen uns an Natur und Landschaft. Obgleich befestigt und urban geprägt oder grün und landschaftlich. Freiräume sind zentrale Infrastruktur unserer Zukunft: Sie kühlen die Stadt, wirken gesundheitsfördernd, sind biodiverse Lebensräume und eröffnen Möglichkeiten für Aneignung und Stadtleben. Sie sind dynamische Orte, die Wandel aufnehmen, Erinnerung stärken und Identität stiften. Sie sind Teil der Stadt und Teil unseres Lebens. Freiräume prägen uns, genauso wie wir die Freiräume mit unserer Belebung und Gestaltung. Kurz um: Freiräume sind Bestandteil von Baukultur.
Mit der Veröffentlichung der dritten Ausgabe des Baukultur Magazins legt die Fontanestadt Neuruppin ein besonderes Augenmerk auf Ihre vielfältigen Freiräume innerhalb der Stadt, den Ortsteilen und den Räumen dazwischen. Die aktuelle Ausgabe „Freiraum findet Stadt“ lädt Sie zu einer Auseinandersetzung mit unseren städtischen und grünen Freiräumen ein. Innerhalb von 11 verschiedenen Spaziergängen können Sie die abwechslungsreichen Orte entdecken und die unterschiedlichen Atmosphären wahrnehmen.
Baukulturbericht HOLZ

Holz wird in Neuruppin als traditioneller und nachhaltiger Baustoff wiederentdeckt. Es bietet Langlebigkeit, Reparaturfähigkeit, ökologische Vorteile und gestalterische Vielfalt. Moderne Bauweisen wie Holzrahmen- und Massivbau ermöglichen wirtschaftliche, individuelle Konstruktionen. Handwerkliche Verarbeitung bleibt zentral, was Vielfalt und persönliche Aneignung erlaubt. Holz verbindet Materialbewusstsein, Ästhetik und Funktionalität, schafft Identität im Stadtraum und vermittelt Freude an nachhaltiger Baukultur und Gestaltung.
Mit der zweiten Veröffentlichung des Baukulturberichtes würdigt die Fontanestadt Neuruppin identitätsstiftende Orte und stadtbildprägende Plätze, gestalterisch gelungene Projekte und bemerkenswerte Baudetails, in denen Holz eine besondere Rolle spielt. Kaum ein anderes Material begleitet unseren baukulturellen Alltag in derartig vielfältigen Erscheinungsformen. Die ausgewählten Beispiele reichen von dem wohl ältesten Baum der Stadt und historischen Gebäuden über Projekte, die Natur erlebbar machen, bis hin zum zukunftsweisenden Einsatz von Holz beim Mehrfamilienhausbau und bei öffentlichen Gebäuden, vom kleinen Fensterdetail bis hin zum weitläufigen Stadtpark.
Baukulturbericht 2023|30|13

Anlässlich des Jubiläums „30 Jahre Ortsteile“ der Fontanestadt Neuruppin und des Baukulturjahrs 2023 wurden beide Themen in Form einer an die breite Öffentlichkeit gerichteten Broschüre unter dem Titel „BAUKULTUR NEURUPPIN 2023 | 30 | 13“ zusammengebracht. Die Zielstellung ging über einen Beitrag für das Jubiläum hinaus. Mit der Broschüre wird in das Thema Baukultur im ländlichen Raum Neuruppins eingeführt und für die Erfolge der vergangenen Jahre geworben. Darüber hinaus wird das Engagement von Privatpersonen, Vereinen und Institutionen gewürdigt, die ihren Teil für die Erhaltung und Weiterentwicklung eines lebendigen Ortsteils beigetragen haben.
Inhaltlich werden mit Fotos und jeweils einem erläuternden Text 13 baukulturell gelungene Beispiele vorgestellt – eines aus jedem Ortsteil. Alle leisten einen wichtigen Beitrag zur Gestaltung einer lebenswerten und nachhaltig gebauten Umwelt. Der Fokus liegt darauf, eine Bandbreite an Gestaltungsansätzen, Nutzungen, Bauzeiten und Akteuren vorzustellen. Einen Schwerpunkt bilden Um- und Weiternutzungen, da sie einer nachhaltigen und ressourcenschonenden Ortsteilentwicklung angesichts sich wandelnder Anforderungen besonders gerecht werden. Damit wird gleichzeitig für eine „Umbaukultur“ in den Ortsteilen geworben.
Markus Schwarzenstein
Amt für Stadtentwicklung und Umwelt
Sachgebiet Stadtplanung und Gestaltung
- 03391 355-729
- markus.schwarzenstein@~@stadtneuruppin.de